Stefan Bachmanns: „Die Wedernoch“

Aus dem Amerikanischen von Hannes Riffel

Zum Inhalt:

„Die Wedernoch“ ist die Fortsetzung des Fantasy-Bestsellers „Die Seltsamen“ von Stefan Bachmann, dem Zürcher „Wunderkind“ (Wolfgang Höbel / Kulturspiegel, Hamburg). Bartholomew hat aus nächster Nähe mit angesehen, wie sich ein Tor zwischen seiner Welt und dem verzauberten Feenforst auftat und seine Schwester dahinter verschwand. Er hatte versprochen, Hettie nach Hause zu holen, koste es, was es wolle. Aber was ist, wenn die bösen Wesen nur den richtigen Moment abwarten, um auch ihn zu entführen? „Die Wedernoch“ zeigt auf höchst packende Weise, wie drei junge Außenseiter – nicht obwohl, sondern weil sie anders sind! – die gefährlichsten Abenteuer bestehen können.

Seit Bartholomews Schwester Hettie aus London weg und ins Land der Feen entführt wurde, sind Jahre vergangen – auch wenn es sich im eisigen Feenforst nur wie Minuten anfühlt. Der Einzige, der dieses Mischlingsmädchen – halb Mensch, halb Feenwesen, mit dürren Zweigen statt Ohren – sehen kann, ist der einäugige Straßenjunge Pikey. Bartholomew würde viel für Pikeys Visionen geben: Zusammen mit seinem Freund Lord Jelliby hat er geschworen, Hettie wiederzufinden, die Hoffnung aber schon fast aufgegeben. Pikey seinerseits ist einem Tauschhandel nicht abgeneigt – er würde alles tun, um seiner Vergangenheit zu entkommen.

Zum Buch:

416 Seiten (Print)

Verlag: Diogenes Verlag

ISBN: 978-3-257-06906-8

Erscheinungstermin: 24. September 2014

Geeignet für:
  • Fans von Fantasy
  • Fans von Steampunk
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